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AKTUELLES

Zurzeit arbeiten wir an unserer neuen Produktion:

„Auf mich gestellt –
Hänsel & Gretl auf der Spur“

Familientheater ab 8 Jahren 

An dem Märchenstoff „Hänsel und Gretl“ interessiert uns das Scheitern der Eltern, ihren Kindern Obhut zu bieten und dessen Konsequenz:  Die Kinder sehen sich mit Aufgaben konfrontiert, die eigentlich nicht die ihren sind. 

Eindrücklich gezeigt wird, wie zwei Kinder, auf sich allein gestellt, über sich hinauswachsen. Verhandelt werden unterschiedliche Aspekte von Abhängigkeiten. Zum einen das vertrauensvolle aneinandergebunden Sein, 

welches die Möglichkeit birgt, in die Falle zu tappen oder enttäuscht zu werden. Zum anderen das sich umeinander Sorgen, welches motivieren und ungeahnte Kräfte in sich bergen kann. 

Gemeinsam mit Kindern und Eltern möchten wir diese Kraft betrachten, die wir in Familien kennenlernen, die aber auch zum Grundstein gesellschaftlichen Zusammenhalts gehört. 

Wer sorgt sich um und für wen? Wer ist wann womit überfordert? 

Was tun, wenn Überforderung droht? 

 

Premiere Anfang November 2022 im Fundus Theater Hamburg 

 

Gefördert durch: 

Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg 

Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien

Fotos: Katharina Puchalla

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Zauberspruch
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Wir freuen uns über unser neues Rechercheprojekt:

Held:Innen der Distanz -
Die Stimmen der Stubenhocker:innen

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Kontaktverbote, Distanzunterricht, ein Leben als potentielle GefährderInnen für die Gesundheit der Erwachsenen. Die Realität der Kinder hat sich in den vergangenen zwei Jahren extrem verändert. Der Rückzug in die eigenen vier Wände und in die Welt digitaler Medien wird zur Tugend umdeklariert. Das ist der selbstverständliche Beitrag, den unsere Kinder leisten müssen zum Wohle aller. Doch welche Folgen hat das?

In unserer Recherche möchten wir die Stimmen derer sammeln, die im öffentlichen Diskurs kaum zu hören sind. Die der Kinder. Wie empfinden sie diese neue Wirklichkeit? Welche Gedanken beschäftigen sie? Welche Strategien entwickeln sie in dieser Situation? Was bringt der Rückzug ins Private und die Verlagerung von Kontakten in die digitale Welt? Schleicht sich hier unbemerkt ein neuer Standard für unser zukünftiges Miteinander ein?

In der zweiten Recherchephase möchten wir dann nach künstlerischen Mitteln suchen, um die Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

 

Gefördert durch: 

Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien