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AKTUELLES

Wir sind glücklich über die schöne Premiere am 04.11.2022 im Fundus Theater:

„Auf mich gestellt –
Hänsel & Gretl auf der Spur“

Familientheater ab 8 Jahren 

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In Familien wird geteilt. Erwachsene und Kinder teilen sich den Raum, das Essen... teilen sich Aufgaben und Verantwortung, teilen sich auch Ängste... teilen sich mit. Wie geschieht das? Und wenn ein Teil der Familie überfordert ist oder Angst hat, wie teilt sich das den anderen mit? Und wie verteilt es sich in der Folge auf die anderen?

In „Auf mich gestellt - Hänsel und Gretl auf der Spur“ untersuchen wir diese Fragen gemeinsam mit unserem Publikum. Mit dem Grimm‘schen Märchenstoff als Richtschnur, begeben wir uns in den Märchenwald, beobachten, wie die Not der Eltern die Kinder dazu bringt, Aufgaben zu schultern, die eigentlich nicht die ihren sind, wie Überforderung wächst und wie ungeahnte Kräfte entstehen, wenn man füreinander da ist.

Eine Geschichte zwischen Hoffen und Bangen, Wachen und Träumen, Einsamkeit und Gemeinsamkeit. Und wir sind alle mittendrin. 

Gefördert durch: 

Behörde für Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg und den

Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung

Fotos: Katharina Puchalla

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Unser Rechercheprojekt wurde erfolgreich beendet:

Held:Innen der Distanz -
Die Stimmen der Stubenhocker:innen

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Kontaktverbote, Distanzunterricht, ein Leben als potentielle GefährderInnen für die Gesundheit der Erwachsenen. Die Realität der Kinder hat sich in den vergangenen zwei Jahren extrem verändert. Der Rückzug in die eigenen vier Wände und in die Welt digitaler Medien wird zur Tugend umdeklariert. Das ist der selbstverständliche Beitrag, den unsere Kinder leisten müssen zum Wohle aller. Doch welche Folgen hat das?

In unserer Recherche möchten wir die Stimmen derer sammeln, die im öffentlichen Diskurs kaum zu hören sind. Die der Kinder. Wie empfinden sie diese neue Wirklichkeit? Welche Gedanken beschäftigen sie? Welche Strategien entwickeln sie in dieser Situation? Was bringt der Rückzug ins Private und die Verlagerung von Kontakten in die digitale Welt? Schleicht sich hier unbemerkt ein neuer Standard für unser zukünftiges Miteinander ein?

Wir bedanken uns herzlich bei allen Schulkindern und LehrerInnen, die uns bei unserer Recherche unterstütz haben.

 

Gefördert durch: 

Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien